Mental Anker

Bedeutung und Hintergrund

MENTAL ANKER steht dafür...

…eine nahestehende Person, die an psychischen Erkrankungen leidet, zu unterstützen und so zu einem mentalen Anker zu werden, der auch in schwierigen Momenten Halt gibt.

Was findest du auf dieser Website?

Bei Mental Anker findest du allgemeine Informationen zum Thema psychische Erkrankungen, die durch aktuelle Zahlen ergänzt werden.

 

Außerdem möchte ich dir hilfreiche Tipps & Tricks an die Hand geben, die dich dabei unterstützen ein mentaler Anker zu sein ohne selber an Kraft zu verlieren oder sogar in eine depressive Stimmung zu kommen.

 

Mit Erfahrungsberichten von Partnern, Angehörigen, Freunden & Verwandten möchte ich das Thema greifbarer machen und verschiedene Beispiele aufzeigen, wie unterschiedlich Menschen mit der Situation umgehen, wenn eine nahestehende Person an einer psychischen Erkrankung leidet. 

Dabei gibt es kein gut oder schlecht, richtig oder falsch – ich möchte dazu ermuntern sich dem Thema zu nähern und offener über psychische Krankheiten und die Belastung, die dabei für alle Beteiligten entstehen kann, zu sprechen und so das vorhandene Stigma in unserer Gesellschaft aufzulösen.

 

 

Möchtest du deine Geschichte teilen, hast du Fragen oder Anmerkungen melde dich gerne hier bei mir.

 

 

Hinweis: Die Beiträge auf dieser Website sind persönliche Erfahrungen und Empfehlungen. Mit Mental Anker möchte ich praktische Hilfestellungen geben, die aus dem Alltag heraus resultieren. Diese sind nicht wissenschaftlich oder psychologisch fundiert. Für tieferführende Informationen dazu besuche bitte die offiziellen Internetseiten, die unter „Hilfreiche Links“ aufgeführt sind.

Über mich

moin

Ich bin Kristin, 30 Jahre alt und ein gebürtiges Nordlicht, das momentan in München lebt.

 

Das vergangene Jahr hat mein Leben ganz schön durcheinandergewirbelt und meine Sicht auf psychische Erkrankungen verändert:

 

Anfang 2019 intensivierten sich bei meiner Schwester psychische Einbrüche, die letztlich zu einem klinischen Aufenthalt führten und unser Familienleben vor viele Herausforderungen stellte.

Gegen Ende des Jahres erlebte ich eine ähnliche Phase mit meinem festen Freund, der wochenlang Angststörungen erlitt und Depressionen hatte, diese Situation veränderte unseren Alltag stark – mehr dazu in meinem persönlichen Erfahrungsbericht.

 

Mittlerweile konnten sowohl meine Schwester als auch mein Freund sehr gut lernen mit ihrer Erkrankung umzugehen und es kehrte etwas mehr Ruhe ein.

 

Diese Ruhe brachte mich dazu das Thema psychische Erkrankungen – vor allem im Hinblick auf den Umgang damit für die Angehörigen – mehr in den Fokus zu rücken und so entschloss ich mich Mental Anker ins Leben zu rufen.